Taler, Taler – eine spielerische Geschichte des Geldes
  • Die Ausstellung (bis August 2011)

    Zeit ist Geld. Geld regiert die Welt. Manche haben Geld wie Heu, anderen rinnt es durch die Finger. Angeblich gibt es Orte, da liegt das Geld auf der Straße. Aber Geld allein macht nicht glücklich. Geld kommt in Märchen und Geschichten vor. Als Münze, Goldstück, Geldschein oder auch nur als Zahl auf einem Bildschirm nimmt es vielerlei Gestalt an. Mit ihm erfüllen sich unsere Wünsche – oder auch nicht. Was eigentlich ist Geld?

  • Die Ausstellung „Taler, Taler – eine spielerische Geschichte des Geldes“ führt zurück zu den Anfängen des Geldes, zu Tausch und „Kuhhandel“, den ersten Münzen und dem ersten Papiergeld. Sie hinterfragt die schwer durchschaubare Welt moderner Geldwirtschaft und die Rolle des Geldes in unserer Gesellschaft.

    Die verschiedenen historischen und aktuellen Aspekte zum Thema Geld werden in sechs Ausstellungsräumen behandelt:

  • Themenräume:
    1. Taler, Taler oder warum es Goldesel nur im Märchen gibt
    2. Kuhhandel – Warum entstand Geld? Von der Schwierigkeit, Holzkohle gegen Fische zu tauschen.
    3. Von Pfennigen und Groschen – Über Silber, Gold, Könige, Kaufleute, Falschmünzer und Geldwechsler.
    4. Wertpapier und Altpapier – Wie aus Münzen Papier und aus Wechselstuben Banken wurden.
    5. Kaufen, kaufen, verkaufen... – Zins, Kapital und Börsenkrach. Ein Spekulatius berichtet.
    6. Der Super-Supermarkt „Was kostet die Welt?“




In der Gelddruckerei
Thema „Wertpapier und Altpapier“